Pressestimmen
„Dann beginnt er zu spielen, und für einen Augenblick ist alles da: Eleganz, Stolz, Verletzlichkeit, Sehnsucht. Krankheit und Einsamkeit verschwinden nicht, werden aber verwandelt. Das ist der Moment, in dem Eryk Kulm aus einem gut gemachten historischen Film einen bemerkenswerten Film über einen Künstler macht. Nicht weil er ihn zum Genie erklärt. Sondern weil er ihn so lebendig macht, dass man für eine Weile vergisst, wie tragisch diese Geschichte endet.“
PIANIST















