Wo in Paris die Sonne aufgeht
Ein Film von Jacques Audiard
Liebesfilm / Drama, Frankreich 2021, 106 Minuten
Kinostart: 03.02.2022
Synopsis
Paris, die ewige Stadt der Liebe. Hier leben sie dicht gedrängt, zwischen Sehnsüchten, Abenteuern, Dramen: Émilie schlägt sich nach ihrem Elite-Studium mit billigen Gelegenheitsjobs herum, hat schnellen Sex und träumt von einer Beziehung; Camille hat als junger Lehrer beruflich noch Illusionen, dafür keine in der Liebe, außer unkomplizierten Sex; Nora ist in die Stadt gekommen, um ihrer Vergangenheit zu entfliehen und mit Anfang Dreißig ihr Jura-Studium wieder aufzunehmen und Louise bietet als Amber Sweet im Internet erotische Dienste gegen Bezahlung an. – Drei Frauen, ein Mann. Ihre Lebenswege kreuzen sich im 13. Arrondissement in Paris. Der attraktive Camille zieht bei Émilie als Mitbewohner ein, wird ohne Umschweife ihr Liebhaber und zieht ebenso schnell wieder aus. Liebe ist angeblich nicht sein Stil – bis er die kühle Nora trifft. Noras Hoffnungen auf einen akademischen Neuanfang in Paris haben sich unterdessen zerschlagen: Nach einer wilden Disconacht wollen Kommilitonen in ihr den Pornostar Amber Sweet wiedererkennen. Noras Zukunftsträume wanken. Sie muss die süße Amber nun unbedingt persönlich kennenlernen.

Jaques Audiard zementiert mit seinem neuen Film WO IN PARIS DIE SONNE AUFGEHT seinen Ruf als Meister des amoralischen Erzählens vom menschlichen Ringen um Liebe, Selbstbehauptung und Freiheit. Selten wurde im Kino mit solch anarchischer Schönheit gesucht, gerungen und geliebt. Mit seinem modernen Liebesreigen in Zeiten von Dating Apps und Sex im Internet erschafft Audiard einmal mehr unvergleichliche Filmkunst. Rohe Poesie des Lichts in Zeiten der Dunkelheit.
Cast/Protagonisten
Lucie Zhang
Émilie
Makita Samba
Camille
Noémie Merlant
Nora
Jehnny Beth
Amber Sweet
Camille Léon-Fucien
Eponine
Océane Cairaty
Stéphanie
Anaïde Rozam
Leïla
Pol White
Père de Camille
Geneviève Doang
Sœur d’Émilie
Crew
Regie
Jacques Audiard
Drehbuch
Céline Sciamma, Léa Mysius, Jacques Audiard
Basierend auf den Kurzgeschichten von Adrian Tomine
Musik
Rone
Casting
Christel Baras
Kamera
Paul Guilhaume, A.F.C
Schnitt
Juliette Welfling
Szenenbild
Virginie Montel
Ton
Brigitte Taillandier, Vincent Goujon, Hortense Bailly, Niels Barletta
Herstellungsleitung
Albert Blasius
Produktion
Valérie Schermann
Koproduktion
France 2 Cinéma
Mit der Beteiligung von Canal+, Ciné+, France Télévisions
In Zusammenarbeit mit Cofinova 17
Pressebilder

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4.5 MB

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