Shane
Dokumentarfilm, Großbritannien 2020, 124 Minuten
Kinostart: 25.02.2021
Synopsis
Shane MacGowan. Rebell, Punk, Poet. Frontmann der legendären Band The Pogues. Begnadeter Songwriter und exorbitanter Selbstzerstörer. Der durchgeknallte Unruhestifter mit irischen Wurzeln, der nach London zog, um in den Underground-Clubs und Pubs die dort gerade entstehende Punkbewegung mit irischem Folk aufzumischen. Aus der Nische des Punk heraus schaffte es Shane, seinen Landsleuten in der aufgeheizten Stimmung des Nordirland-Konflikts eine weithin hörbare Stimme zu geben, mit einer Wucht und Hemmungslosigkeit, die sie bis dahin nie hatten. Und wie nebenbei schuf er mit „Fairytale Of New York“ im Stil einer irischen Folk-Ballade eines der meistgehörten Weihnachtslieder der Briten im 21. Jahrhundert. Nun hat der gefeierte Dokumentarfilmer und Wegbegleiter des Punk, Julien Temple, Shane ein Denkmal gesetzt: ein Feuerwerk aus intimen Aufnahmen der britischen Punk-Kultur aus Temples eigenen Archiven und bisher unveröffentlichtem Material. Temple beschwört in seinem Film Aufstieg und Niedergang eines rotzigen Genies, das sich selbst mit seinen Exzessen aus der eigenen Band katapultierte und bis in den Rollstuhl brachte, um schließlich seinen 60sten Geburtstag mit neuen Zähnen, altem Humor und Größen wie Nick Cave und Johnny Depp als rauschendes Fest auf der Bühne zu feiern.

Nach den furiosen Rockumentarys THE GREAT ROCK ‘N‘ ROLL SWINDLE über die Sex Pistols und JOE STRUMMER – THE FUTURE IS UNWRITTEN ist Temple mit SHANE erneut ein mitreißender Film über die Punkbewegung und ihre Galionsfiguren gelungen. Ein halluzinierender Tauchgang in die brodelnde Welt des Folk-Punk, der anarchischen Zerstörungswut und der blanken Poesie hinter rausgekotzten Worten.
Cast/Protagonisten
Shane MacGowan
Seine Frau, Victoria Mary Clarke
Johnny Depp
Gerry Adams
Bobby Gillespie
Shanes Vater Maurice
Shanes Schwester Siobhan
Crew
Regie
Julien Temple
Schnitt
Caroline Richards
Kamera
Stephen Organ
Kolorist
Gwyn Evans
Künstlerische Leitung
Abi Ford
Musikalische Leitung
Ian Neil
Archivmaterial
Katharine Waldrum
Ton
Ben Young
Animation
Johnny Halifax
Koproduzentin
Victoria Mary Clark
Koproduzent
Patrick O‘Neill
Ausführender Produzent Warner Music
Steve Lappin
Ausführender Produzent BBC Music
Jan Young Husband
Ausführende Produzenten
Jonathan Blanshay, Ciaran Mcnamara, Damien O‘Donohoe, Manish Patel
Produzenten
Johnny Depp, Stephen Deuters, Stephen Malit, Julien Temple
Pressebilder

shane_pressefoto_01.jpg

6.9 MB

Shane MacGowan im Jahr 1988 – Ein großmäuliger Selbstzerstörer und begnadeter Songwriter, der den Iren in der aufgeheizten Stimmung des Nordirland-Konflikts eine selbstbewusste Stimme gab.
© Andrew Catlin

shane_pressefoto_02.jpg

2 MB

Aus der Subkultur des Punk heraus schrieb Shane MacGowan einen der meistgehörten Weihnachtssongs des Vereinigten Königreichs, für den The Pogues international berühmt wurden. © Andrew Catlin, 1986

shane_pressefoto_03.jpg

1.3 MB

Johnny Depp, den Produzenten des Films, verbindet mit Shane MacGowan und seiner Frau Victoria Mary Clarke eine langjährige Freundschaft.
© Greg Willia

shane_pressefoto_04.jpg

1.1 MB

Von einem der auszog, gegen das enge Korsett der Gesellschaft in den Underground-Clubs zu singen, zu saufen und zu randalieren: Shane MacGowan mit seiner Band The Pogues im Jahr 1985
© Andrew Catlin

shane_pressefoto_05.jpg

671 kB

Shane MacGowan ist heute über sechzig, aber in Geist, Herz und Haltung ist er immer noch unverwüstlich Punk.
© Neue Visionen Filmverleih

shane_pressefoto_06.jpg

1.5 MB

Shane MacGowan war nicht nur wegen seiner selbstzerstörerischen Exzesse, sondern auch für den fatalen Zustand seiner Zähne berühmt-berüchtigt – angeblich hat der Verzehr eines Beach Boy Albums deutliche Spuren hinterlassen.
© Andrew Catlin

shane_bildunterschriften.pdf

51 kB

shane_pressefoto_07.jpg

1.7 MB

Regisseur Julien Temple ©Stephen Organ

shane_a4_300dpi.jpg

2.4 MB

Presseheft

shane_ph_a5_screen.pdf

4.8 MB

mm filmpresse

Schliemannstrasse 5

10437 Berlin

Tel. 030 - 41 71 57 23

info@mm-filmpresse.de

© {copyjahr} www.mm-filmpresse.de

Datenschutz