Proxima: Die Astronautin
Drama, Frankreich/ Deutschland 2020, 107 Minuten
Kinostart: 21.01.2021
Synopsis
Die junge Astronautin Sarah (Eva Green) hat sich ein hohes Ziel gesetzt: Sie will als erste Frau den Mars erforschen. Als sie für die einjährige Weltraummission Proxima ausgewählt wird, beginnt eine intensive Vorbereitung auf den Aufbruch ins All und den Abschied von der Erde. Zusammen mit ihren Crew-Mitgliedern bereitet sich Sarah im ESA-Trainingsprogramm auf das Funktionieren im Kosmos vor. Sie geht an ihre physischen und psychischen Grenzen und lernt in jeder Situation, die Kontrolle zu bewahren. Alles in ihr ist auf jenen Moment hin konditioniert, in dem sie die Erde verlässt. Nur eines kann sie nicht trainieren: den Abschied von ihrer kleinen Tochter Stella. Sarahs letzte Tage vor ihrem Flug ins All sind geprägt von dem Kampf, das Unvereinbare zusammen zu zwingen: ihre Verantwortung für den Menschen, der ihr alles bedeutet und die unbedingte Hingabe an ihren Beruf. Sarah möchte sich von Stella nicht verabschieden, ohne ihr begreiflich zu machen, wie großartig und notwendig die Aufgabe ist, der sie sich verschrieben hat. Sie riskiert am Ende alles, um Stella zu zeigen, wie sehr sie sie liebt und dass diese Liebe auch an einem so unbegreiflichen Ort wie dem Weltraum immer existieren wird.

Mit ihrer Geschichte über eine Astronautin, die ihren beruflichen Traum nur dann erfüllen kann, wenn sie sich von ihrer Tochter trennt, gelingt Regisseurin Alice Winocour (AUGUSTINE) ein tief berührendes und wichtiges Drama. Mit großer poetischer Kraft zeigt PROXIMA: DIE ASTRONAUTIN den Widerspruch zwischen Beruf und Familie als das, was er für viele Frauen jeden Tag ist: eine übermenschliche Aufgabe. Eva Green brilliert in dem mit Lars Eidinger, Matt Dillon und Sandra Hüller exzellent besetzten Ensemble als zielstrebige Wissenschaftlerin, die sich von der Erde trennen muss, um das zu werden, was sie ist: eine Frau auf einer überirdischen Mission.
Cast/Protagonisten
Eva Green
Sarah Loreau
Zélie Boulant-Lemesle
Stella Akerman Loreau
Matt Dillon
Mike Shanon
Aleksey Fateev
Anton Ocheivsky
Lars Eidinger
Thomas Akerman
Sandra Hüller
Wendy Hauer
Crew
Regie
Alice Winocour
Drehbuch
Alice Winocour in Zusammenarbeit mit Jean-Stéphane Bron
Produzenten
Isabelle Madelaine, Émilie Tisné
Kamera
George Lechaptois
Schnitt
Julien Lacheray
Ton
Pierre André, Valérie Deloof, Marc Doisne
Musik
Ryūichi Sakamoto
Szenenbild
Florian Sanson
Kostümbild
Pascaline Chavanne
Casting
Anaïs Duran
Location-Manager
Florence Tanguy
Produktionsfirmen
Dharamsala, Darius Films
Koproduktion
Pathé Production, France 3 Cinéma, Pandora Film
Pressebilder

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Nur für kurze Zeit schrumpft das Universum auf einen unersetzbaren Moment: Es existieren nur Sarah (Eva Green) und ihre Tochter Stella (Zélie Boulant-Lemesle).
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Nur sehr wenige Frauen schaffen es an die Spitze der internationalen Raumfahrt.
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Vorstellung vom Abschied von der Erde: Die Astronautin Sarah (Eva Green) möchte als erste Frau den Mars erforschen.
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Vorbereitungen auf den Abschied: Sarah (Eva Green) liebt ihre Tochter Stella (Zélie Boulant-Lemesle) sehr. Es ist ihr wichtig, dass Stella versteht, warum sie die Erde verlassen muss.
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Auf einem anderen Stern: Sarah (Eva Green) hat gelernt, dem Mansplaining ihres männlichen Crew-Kollegen Mike (Matt Dillon) etwas entgegenzusetzen.
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Die ESA-Psychologin Wendy (Sandra Hüller) bringt Stella (Zélie Boulant-Lemesle) zu ihrer Mutter Sarah (Eva Green) in die Stadt der Astronauten, Star City.
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Der Countdown läuft: Sarah (Eva Green) und Stella (Zélie Boulant-Lemesle) können sich nur noch durch eine dicke Glasscheibe verabschieden.
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Als einzige Frau kämpfte sich Sarah (Eva Green) durch das ESA-Trainingsprogramm. Nun ist sie eine der besten Astronautinnen der Welt – und auf einer überirdischen Mission.
© Koch Films

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Pressefoto 09
Für den Astrophysiker Thomas (Lars Eidinger) beginnt eine neue Zeit: Bis zur ungewissen Wiederkehr von Sarah (Eva Green) bleibt er allein mit seiner Tochter Stella (Zélie Boulant-Lemesle).
© Koch Films

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Pressefoto 10
Regisseurin Alice Winocour
© Koch Films

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