Zum Verwechseln ähnlich
Komödie, Frankreich, 95 Minuten
Kinostart: 13.07.2017
Synopsis
Paul und Sali sind ein glückliches Paar. Sie haben einen kleinen Blumenladen in Paris eröffnet und es gelingt ihnen sogar, Salis Familie, die aus dem Senegal stammt, mit hinreichend Traditionswahrung glücklich zu machen. Mehr als alles andere wünschen sie sich ein Kind, seit Jahren läuft der Adoptionsantrag. Eines Tages klingelt das Telefon: der kleine Benjamin könnte neue Eltern gebrauchen. Das Baby ist hinreißend: süß, pflegeleicht und – weiß! Paul und Sali sind auf den ersten Blick zwar etwas geplättet, doch sie verlieben sich sofort in den kleinen Racker. Da der liberale Fortschritt der Welt Patchworkfamilien jeglicher Couleur fest etabliert hat, sind sich Paul und Sali sicher, dass schwarze Eltern mit einem weißen Baby offene Türen einrennen werden. Doch als Sali beim Kinderarzt und auf dem Spielplatz stets nur für die Nanny gehalten wird und die senegalesischen Großeltern erst in eine Farbkrise und dann in eine Depression verfallen, stellen sie fest, dass die Welt doch nicht so bunt ist, wie sie dachten. Da hilft auch die misstrauische Dame vom Familienamt nicht weiter, die ihnen in den ungünstigsten Situationen auflauert, in der Hoffnung, den ultimativen Erziehungsfehler zu finden. Als eine babysittende Freundin ohne Aufenthaltserlaubnis von der Polizei mit dem Baby aufgegriffen wird, ist das Chaos perfekt.
ZUM VERWECHSELN ÄHNLICH ist turbulentes und mit großem Herz erzähltes Komödienkino in bester französischer Tradition. Regisseur Lucien Jean-Baptiste und sein wunderbares Darstellerensemble lassen ein vielfarbiges Spektrum aus Gemeinheiten und Toleranztrainingseinheiten auf die Leinwand strahlen. ZUM VERWECHSELN ÄHNLICH ist ein gerissener Schlagabtausch zwischen den menschlichen Licht- und Schattenseiten unserer Zeit, der amüsiert, glücklich macht und aus dem großen bunten Familienalbum des französischen Kinos schon jetzt nicht mehr wegzudenken ist.
Kino-Trailer
Schauspieler/Protagonisten
Salimata Aloka
Aïssa Maïga
Paul Aloka
Lucien Jean-Baptiste
Mme Mallet
Zabou Breitman
Manu
Vincent Elbaz
Prune
Delphine Théodore
Mamita
Marie-Philomène Nga
Ousmane
Bass Dhem
Benjamin
Marius Benchenafi
Stab
Regie
Lucien Jean-Baptiste
Produzenten
Maxime Delauney, Romain Rousseau
Drehbuch
Sébastien Mounier, Marie-Françoise Colombani, Lucien Jean-Baptiste
Bildgestaltung
Colin Wandersman
Musik
Alexis Rault
Schnitt
Sahra Mekki
Produktion
Nolita Cinema
Koproduktion
TF1 Droits Audiovisuels, UGC Images, France 2 Cinéma, Nexus Factory, Umedia, Ufund
Pressebilder
JPG-Format, ca. 15 x 10 cm, 300 dpi

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Ein recht spezieller Fall: die Alokas (Aïssa Maïga & Lucien Jean-Baptiste) hören von der Jugendfürsorge, dass ihr Adoptionsvorhaben, sagen wir mal, eher selten ist. © Neue Visionen Filmverleih

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Liebe auf den ersten Schluck – auch die Pflegerin (Naidra Ayadi) muss anerkennen, dass die Chemie zwischen Benjamin und seinen Eltern (Aïssa Maïga & Lucien Jean-Baptiste) maximal stimmt. © Neue Visionen Filmverleih

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Er hat deine Augen! Paul (Lucien Jean-Baptiste) und Sali (Aïssa Maïga) ist es egal, ob ihr Baby schwarz ist oder weiß. © Neue Visionen Filmverleih

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Nichts ist so bunt wie die Farbe der Liebe: Paul, Mamita, Prune, Sali und Manu (Lucien Jean-Baptiste, Marie-Philomène Nga, Delphine Théodore, Aïssa Maïga & Vincent Elbaz) müssen so einige Vorurteile überwinden, bis so etwas wie Familie entsteht. © Neue Visionen Filmverleih

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Äh, dieses Baby ist ja weiß! Paul (Lucien Jean-Baptiste) muss sich an die Vaterrolle erst noch gewöhnen. © Neue Visionen Filmverleih

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Eigentlich ist sich Paul (Lucien Jean-Baptiste) sicher, dass Patchworkfamilien jeglicher Couleur fest etabliert sind heutzutage. Da muss er dann aber doch so einige Überraschungen erleben. © Neue Visionen Filmverleih

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Drei schwarze Frauen mit einem weißen Baby? Die französische Polizei hat dafür nur eine Interpretation parat – die Freundinnen um Salis Mutter Mamita (Marie-Philomène Nga) sind nicht amüsiert. © Neue Visionen Filmverleih

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Geschafft! Die werdenden Adoptiveltern (Lucien Jean-Baptiste & Aïssa Maïga) freuen sich auf die gute Nachricht. © Neue Visionen Filmverleih

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Unsere wunderbare Ähnlichkeit: Sali (Aïssa Maïga) hat sich die Toleranzschwelle ihres Umfelds deutlich niedriger vorgestellt. © Neue Visionen Filmverleih

Bildunterschriften_ZVA.pdf (52 kB)

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