Zu Ende ist alles erst am Schluss
Komödie, Frankreich 2014, 96 Minuten
Kinostart: 26.03.2015
Synopsis
Romain Esnard ist jung und hat das ganze Leben noch vor sich. Sein Vater Michel ist Postbeamter alter Schule und geht gerade in Rente. Seine geliebte Großmutter Madeleine musste jüngst ins Seniorenheim und sein Opa ist gerade gestorben. Eigentlich interessiert sich Romain für Literatur und vielleicht möchte er auch ein Buch schreiben, doch die ganz normalen Familiengeschichten halten ihn in Atem. Das Seniorenheim findet Oma Madeleine so scheußlich, dass sie urplötzlich Reißaus nimmt und spurlos verschwindet. Familie Esnard, beziehungsweise das, was von ihr übrig ist, gerät in noch größeren Aufruhr. Vater Michel, ohnehin konsterniert über den eigenen Ausstieg aus dem Leben, kriegt einen Wutanfall nach dem nächsten. Und Romains Mutter erklärt, dass sie die Scheidung will. Eines Tages findet Romain in seinem Briefkasten eine Postkarte. Und am nächsten Tag eine weitere, kleine Hinweise, an welchem Ort nach Madeleine zu suchen ist. Romain macht sich auf den Weg an die Nordküste Frankreichs und begegnet nicht nur einem unverhofften Tankstellenorakel, das Auskunft über die große Liebe gibt, sondern auch Erinnerungen an erste und späte Dinge des Lebens.
„Monsieur Claude“-Star Chantal Lauby und der französische Komödienheld Michel Blanc zeigen sich in diesem unbeschwerten und turbulenten Erinnerungsfamilienabenteuer von ihrer besten Seite. Das Leben ist eine ernste Angelegenheit - ZU ENDE IST ALLES ERST AM SCHLUSS lässt es uns in den gleichermaßen schillernden und bezaubernden Farben sehen, die zwischen Vergangenheit und Zukunft herrschen.
Kino-Trailer
Schauspieler/Protagonisten
Michel
Michel Blanc
Madeleine
Annie Cordy
Romain
Mathieu Spinosi
Nathalie
Chantal Lauby
Karim
William Lebghil
Die Leiterin des Altenheims
Audrey Lamy
Louise
Flore Bonaventura
Der Hotelbesitzer
Jean-Paul Rouve
Der Maler
Jacques Boudet
Stab
Regie
Jean-Paul Rouve
Drehbuch
David Foenkinos, Jean-Paul Rouve
Nach einem Roman von
David Foenkinos
Kamera
Christophe Offenstein
Schnitt
Christel Dewynter
Musik
Alexis Rault
Regieassistenz
Leonard Vindry
Ton
Marc-Antoine Beldent, Helene Lamy au Roussau
Mischung
Franco Piscopo, Jean-Paul Hurier
Casting
Gigi Akoka
Setdesign
Laurent Ott
Kostüme
Aurore Pierre
Aufnahmeleitung
Luc Martinage
Postproduktionsleitung
Aurelien Adjedj
Produktionsleitung
Jean-Christophe Colson
Koproduzenten
Thierry Ardisson, Jean-Paul Rouve, Sylvain Goldberg, Serge de Poucgues, Adrian Politowski, Gilles Waterkeyn
Produzenten
Maxime Delauney, Romain Roussau
Credits
Produktion: Nolita Cinema, UGC
In Zusammenarbeit mit: TF1 Cinema Droits Audiovisuels, UGC, Les Films du Monsieur Exodus, Nolita Invest, Ufund
Mit Beteiligung von: D’Axone Invest, OCS, Nexus Factory, Umedia, Centre National du Cinéma et de l'Image Animée
Mit Unterstützung von: Procirep et Universal Music Vision
Pressebilder
JPG-Format, ca. 15 x 10 cm, 300 dpi

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