Slow Food Story
Dokumentarfilm, Italien 2013, 73 Minuten
Ab 18.02.2013 auf DVD
Synopsis
Die ganze Welt ist von Fast-Food-Filialen besetzt... Die ganze Welt? Nein! Eine von unbeugsamen Italienern bevölkerte kleine Stadt hört nicht auf, den erdumspannenden Burgern und ihrem Gefolge Widerstand zu leisten. Was in der kleinen Stadt Bra im Nordwesten Italiens vor 25 Jahren als fast aussichtsloser Kampf gegen Fast-Food-Konzerne begann, ist heute zu einer internationalen Bewegung geworden: „Slow Food“. Ihr Zaubertrank ist der gute italienische Wein und ihr Kampfgeist kann sich mit dem der berüchtigten Gallier allemal messen. In über 150 Ländern setzt sich Slow Food mittlerweile für einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln ein – in der Produktion ebenso wie in der Zubereitung.
Spannend und amüsant erzählt Regisseur Stefano Sardo die SLOW FOOD STORY und zeigt, dass hinter „Slow Food“ mehr steht, als die Liebe zu gutem Essen: Es geht um den Erhalt kultureller und biologischer Vielfalt, um den Schutz des Planeten und um bewusste Entschleunigung im eigenen Leben. Wir haben es schon geahnt: Schneller, höher, weiter ist nicht immer besser. Aber wie sich aus dem Wahnsinn ausklinken? SLOW FOOD STORY zeigt, dass es möglich ist.
Kino-Trailer
Stab
Regie
Stefano Sardo
Kamera
Giovanni Giommi
Schnitt
Stefano Sardo
Musik
Valerio Vigliar
Produzenten
Indigo Film, Tico Film
Co-Produktion
Element Pictures


Pressebilder
JPG-Format, ca. 15 x 10 cm, 300 dpi

Captionlist / Fotocredits:

01
Ein Revolutionär – das war Carlo Petrini schon immer. © Pandastorm Pictures
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Heute engagiert sich Carlo Petrini auf der ganzen Welt für einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln. © Pandastorm Pictures
03
Selbst ist der Mann. Carlo Petrini knetet für die gute Sache. © Pandastorm Pictures
04
Das internationale Netzwerk “Terra Madre” entstand 2004 auf Initiative des Vereins „Slow Food“ © Pandastorm Pictures
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„Slow Food“ ist mittlerweile in 150 Ländern aktiv. Carlo Petrini ist Präsident des Vereins und das Herz der Bewegung. © Pandastorm Pictures
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Azio Citi ist Carlo Petrinis bester Freund. In SLOW FOOD STORY führt er durch die kleine italienische Stadt Bra, in der alles begann. © Pandastorm Pictures
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Ein dynamisches Duo: Carlo Petrini (Mitte links), Azio Citi (Mitte rechts) und ihre Mitstreiter aus den ersten Jahren. © Pandastorm Pictures
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Wer gesundes Essen will, sollte sich auch um die Produktionsbedingungen Gedanken machen: Der Good Food March für eine faire und nachhaltige Lebensmittel- und Landwirtschaftspolitik. © Pandastorm Pictures
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Regionale (Ess-)Kulturen sollen geschützt werden, um Vielfältigkeit zu bewahren. Carlo Petrini auf einer seiner vielen Reisen rund um die Welt. © Pandastorm Pictures
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Alles Käse? Der irische Käsehändler Seamus Sheridan findet, regionale Esskultur ist auch eine politische Angelegenheit. © Pandastorm Pictures
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Regisseur Stefano Sardo ist in Bra aufgewachsen. Die SLOW FOOD STORY ist auch ein Teil seiner eigenen Geschichte. © Pandastorm Pictures
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Wer glaubt, Revolutionäre müssen verbissen und asketisch sein, kennt Carlo Petrini nicht. Der bekommt Revolution und Genuss ganz prima unter einen Hut. Hier zusammen mit dem Regisseur Stefano Sardo (links) und dem Direktor der Berlinale Dieter Kosslick (rechts). © Pandastorm Pictures

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Ein Revolutionär – das war Carlo Petrini schon immer. © Pandastorm Pictures

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Heute engagiert sich Carlo Petrini auf der ganzen Welt für einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln. © Pandastorm Pictures

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Selbst ist der Mann. Carlo Petrini knetet für die gute Sache. © Pandastorm Pictures

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Das internationale Netzwerk “Terra Madre” entstand 2004 auf Initiative des Vereins „Slow Food“ © Pandastorm Pictures

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„Slow Food“ ist mittlerweile in 150 Ländern aktiv. Carlo Petrini ist Präsident des Vereins und das Herz der Bewegung. © Pandastorm Pictures

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Azio Citi ist Carlo Petrinis bester Freund. In SLOW FOOD STORY führt er durch die kleine italienische Stadt Bra, in der alles begann. © Pandastorm Pictures

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Ein dynamisches Duo: Carlo Petrini (Mitte links), Azio Citi (Mitte rechts) und ihre Mitstreiter aus den ersten Jahren. © Pandastorm Pictures

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Wer gesundes Essen will, sollte sich auch um die Produktionsbedingungen Gedanken machen: Der Good Food March für eine faire und nachhaltige Lebensmittel- und Landwirtschaftspolitik. © Pandastorm Pictures

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Regionale (Ess-)Kulturen sollen geschützt werden, um Vielfältigkeit zu bewahren. Carlo Petrini auf einer seiner vielen Reisen rund um die Welt. © Pandastorm Pictures

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Alles Käse? Der irische Käsehändler Seamus Sheridan findet, regionale Esskultur ist auch eine politische Angelegenheit. © Pandastorm Pictures

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Regisseur Stefano Sardo ist in Bra aufgewachsen. Die SLOW FOOD STORY ist auch ein Teil seiner eigenen Geschichte. © Pandastorm Pictures

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Wer glaubt, Revolutionäre müssen verbissen und asketisch sein, kennt Carlo Petrini nicht. Der bekommt Revolution und Genuss ganz prima unter einen Hut. Hier zusammen mit dem Regisseur Stefano Sardo (links) und dem Direktor der Berlinale Dieter Kosslick (rechts). © Pandastorm Pictures

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