Noise and Resistance
Deutschland 2011, 91 Minuten
Kinostart: 16.06.2011
Synopsis
Es geht auch anders. Kommerz, Kapital und Konsum sind keine unumstößliche Notwendigkeit unserer Gegenwart. Dass man mit dieser Meinung nicht allein sein muss, zeigen Francesca Araiza Andrade und Julia Ostertag in ihrem wütenden und mitreißenden Dokumentarfilm „Noise and Resistance“. Was manchen nur als Lärm und Störung gilt, machen sie als vitale Artikulation des Widerstands deutlich: Punk ist hier weder Modeerscheinung noch verstaubtes Relikt der Vergangenheit, sondern der lebendige Ausdruck eines Lebensgefühls. Die beiden Regisseurinnen begeben sich mitten hinein in eine höchstlebendige und pulsierende, eine aufbegehrende und selbstbewusste Szene. Ob Hausbesetzer aus Barcelona, Antifaschisten in Moskau, niederländische Gewerkschaftskämpfer, die Aktivisten des englischen CRASS – Kollektivs, queere Wagenplatzbewohner aus Berlin oder Punkgirl-Bands aus Schweden – immer ist die Musik eine kollektive Selbstbehauptung, ein vertontes Nein, dessen Losung „Do it yourself!“ zur lautstarken Internationale des 21. Jahrhundert geworden ist. „Noise and Resistance“ ist eine inspirierende Reise durch Europas Utopia der Gegenwart, an subkulturelle Sehnsuchtsorte, wo aus Unabhängigkeit Gemeinschaft entsteht – und der beste Punk-Sound, den man seit Jahren gehört hat.
Kino-Trailer
Schauspieler/Protagonisten
Active Distribution
Antimaster
CRASS
Disfear
Fall of Efrafa
La Casa Fantom
Personangrepp
PolitZek
Rubella Ballet
Seein Red
Sju Svåra år
Sookee
Tom Sawyer
Transicion
Våld
Vicious Irene
What We Feel
Stab
Regie, Kamera, Schnitt, Produktion
Francesca Araiza Andrade und Julia Ostertag
Tonmischung
www.thespok.com
Farbkorrektur
Jeremie Jean
Pressebilder
JPG-Format, ca. 15 x 10 cm, 300 dpi

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