Brasch - Das Wünschen und das Fürchten
Regie: Christoph Rüter
Dokumentarfilm, Deutschland 2010, 90 Minuten
Kinostart: 03.11.11
Synopsis
Künstler oder Krimineller – für Thomas Brasch gab es nichts dazwischen. Brasch war ein leidenschaftlicher und charismatischer, ein aggressiver Dichter und Filmemacher. Der Konflikt war sein Leben, der Schmerz sein Auge, die Wunde der Kontakt zur Außenwelt. Seine Theaterstücke, darunter „Lovely Rita“, „Lieber Georg“ oder „Rotter“, prägten die Literatur der DDR ebenso wie die der BRD. Als Wegbegleiter von Heiner Müller und Matthias Langhoff, als Lebensgefährte von Katharina Thalbach ist er aus der deutsch-deutschen Theaterszene nicht wegzudenken. In „Brasch“ erzählt sein Freund und Kollege Christoph Rüter von der Begegnung dieses rastlosen Schriftstellers mit sich selbst. An den Spreeufern Berlins und in Braschs Wohnung voller Bücher, Musik und Zigaretten entdeckt er einen ruhelosen Menschen, den man nicht beherrschen, dem man sich nur aussetzen kann. „Brasch“ ist ein aufwühlender und sinnlicher Film geworden, ein einmaliger Einblick in das faszinierende Schriftstellerleben eines Berühmt-Berüchtigten, der sich nie damit zufrieden gab, dass die Welt so ist wie sie ist.
Kino-Trailer
Stab
Regie
Christoph Rüter
Drehbuch
Christoph Rüter
Schnitt
Heidrun Schweitzer
Kamera
Patrick Popow
Herstellungsleitung
Cornelia Kellers
Produzent
Gerd Haag
Koproduzent
Christoph Rüter
Medienboard Berlin-Brandenburg, Filmstiftung Nordrhein-Westfalen, BKM
Pressebilder
JPG-Format, ca. 15 x 10 cm, 300 dpi

brasch_plakat.jpg (1.2 MB)

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