Zu echt, um schön zu sein
Ein Film von Sophie Beaulieu
Komödie / Frankreich 2025, 80 Minuten
Kinostart: 30. Juli 2026
Synopsis
Seit Rémi (Vincent Macaigne) von seiner großen Liebe aus Schulzeiten verlassen wurde, versinkt der kauzige Kunstrasenverkäufer in einsamer Zweisamkeit. Die Liebeslücke füllt er nämlich seither mit Sexpuppen, die bei mediokren Mikrowellenmahlzeiten keine Miene verziehen und keinerlei Ansprüche stellen – weder im Bett noch in Gefühlsfragen. Nur das Kennenlernen von Freunden und Familie gestaltet sich schwierig – die wissen nämlich nichts von der wahren Konsistenz seiner besseren Hälfte. Das Problem scheint gelöst als Audrey (Zoé Marchal), die aktuelle Partnerin aus Plastik, plötzlich zum Leben erwacht. Während Audrey nun wortwörtlich am eigenen Leib erfährt, was es heißt, Frau zu sein, wittert Rémi seine Chance auf neues Glück – nicht nur in der Form männlicher Neidbekundungen, sondern in Audrey selbst. Die ist schlichtweg die perfekte Frau – zumindest äußerlich. Wenn es um Hausfrauenalltag und den Umgang mit Schwiegereltern geht, verhält sich die ehemalige Puppe nämlich ganz und gar nicht damenhaft. Rémi kommt ins Zweifeln, ob die große Liebe wirklich auf seine Wünsche zugeschnitten werden kann. Und hat er sich nicht sowieso längst Hals über Kopf in seine neue Arbeitskollegin Patricia (Cécile de France) verliebt?

Das wunderbar aufgelegte Schauspielensemble bestehend aus Vincent Macaigne (TAGEBUCH EINER PARISER AFFÄRE), Cécile de France (DIE FARBEN DER ZEIT) und Kino-Newcomerin Zoé Marchal, in der Rolle der Audrey, lässt in ZU ECHT, UM SCHÖN ZU SEIN keine Minute Leerlauf zu. Das Spielfilmdebüt der französischen Regisseurin Sophie Beaulieu ist frech, pointiert und überaus witzig – eine geistreiche Liebeskomödie am Puls der Zeit über gemischte Gefühle und den Mut, den es braucht, sie in Reinform ertragen zu wollen.
Pressebilder

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Feminismus für Anfänger: Remis Arbeitskollegin Patricia (Cécile De France) eröffnet der erst kürzlich zum Leben erwachten Audrey (Zoé Marchal) neue Perspektiven aufs Frau-sein. © Neue Visionen Filmverleih

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Unverhofft kommt soft: Remi (Vincent Macaigne) kann sein Glück über die körperliche Zweisamkeit kaum fassen. © Neue Visionen Filmverleih

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Fahrstuhlverlegenheit: Im Zusammenspiel mit seiner neuen Arbeitskollegin Patricias (Cécile De France) geht es für Remi (Vincent Macaigne) zunehmend aufwärts. © Neue Visionen Filmverleih

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Mensch, Puppe: Audrey (Zoé Marchal) hat genug vom Plastikdasein – und erwacht kurzerhand zum Leben. © Neue Visionen Filmverleih

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Harter Stoff: Ein bisschen weniger eintönig hat sich Audrey (Zoé Marchal) ihr Leben als echte (Haus-)Frau schon vorgestellt. © Neue Visionen Filmverleih

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Hätte man ihm gar nicht zugetraut: Remi (Vincent Macaigne) stellt dem Kunstrasen-Kollegium seine neue bessere Hälfte vor. © Neue Visionen Filmverleih

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Zu dritt ist man weniger allein: Nach Jahren der Einsamkeit findet sich Remi (Vincent Macaigne) plötzlich in einem waschechten Liebesdreieck wieder. © Neue Visionen Filmverleih

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