
Komödie / Frankreich 2025, 80 Minuten
Das wunderbar aufgelegte Schauspielensemble bestehend aus Vincent Macaigne (TAGEBUCH EINER PARISER AFFÄRE), Cécile de France (DIE FARBEN DER ZEIT) und Kino-Newcomerin Zoé Marchal, in der Rolle der Audrey, lässt in ZU ECHT, UM SCHÖN ZU SEIN keine Minute Leerlauf zu. Das Spielfilmdebüt der französischen Regisseurin Sophie Beaulieu ist frech, pointiert und überaus witzig – eine geistreiche Liebeskomödie am Puls der Zeit über gemischte Gefühle und den Mut, den es braucht, sie in Reinform ertragen zu wollen.

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Feminismus für Anfänger: Remis Arbeitskollegin Patricia (Cécile De France) eröffnet der erst kürzlich zum Leben erwachten Audrey (Zoé Marchal) neue Perspektiven aufs Frau-sein. © Neue Visionen Filmverleih

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Unverhofft kommt soft: Remi (Vincent Macaigne) kann sein Glück über die körperliche Zweisamkeit kaum fassen. © Neue Visionen Filmverleih

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Fahrstuhlverlegenheit: Im Zusammenspiel mit seiner neuen Arbeitskollegin Patricias (Cécile De France) geht es für Remi (Vincent Macaigne) zunehmend aufwärts. © Neue Visionen Filmverleih

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Mensch, Puppe: Audrey (Zoé Marchal) hat genug vom Plastikdasein – und erwacht kurzerhand zum Leben. © Neue Visionen Filmverleih

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Harter Stoff: Ein bisschen weniger eintönig hat sich Audrey (Zoé Marchal) ihr Leben als echte (Haus-)Frau schon vorgestellt. © Neue Visionen Filmverleih

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Hätte man ihm gar nicht zugetraut: Remi (Vincent Macaigne) stellt dem Kunstrasen-Kollegium seine neue bessere Hälfte vor. © Neue Visionen Filmverleih

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Zu dritt ist man weniger allein: Nach Jahren der Einsamkeit findet sich Remi (Vincent Macaigne) plötzlich in einem waschechten Liebesdreieck wieder. © Neue Visionen Filmverleih